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Historie
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D-24235 Laboe / Marine - Ehrenmal
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Das weltbekannte Marine-Ehrenmal im Ostseebad Laboe wurde in den Jahren 1927-1936 errichtet.
Es ist gleichzeitig Gedenkstätte für die auf See Umgekommenen aller Nationen und Mahnmal für eine friedliche Seefahrt. Der etwa 85 m hohe, begehbare Turm des Ehrenmals liegt unweit der Kieler Schleusenanlagen des Kanals auf dem Ostufer der Kieler Förde.
In der "Historischen Halle" am östlichen Ende des Turms befindet sich eine Ausstellung mit Schiffsmodellen, Karten und Dioramen zur Geschichte der Handelsschifffahrt und der Marine. Das begehbare U-Boot U 995 wurde 1972 als technisches Museum und Denkmal am Strand direkt vor dem Laboer Turm aufgestellt.
Am 13. März 1972 wurde "U-995" von zwei Schwimmkänen nach Laboe überführt und als technisches Museum am Strand vor dem Marine-Ehrenmal abgesetzt. Das Boot war am 16. September 1943 beim Blohm & Voss in Hamburg in Dienst gestellt worden. Es gehörte zum Typ VII C, von dem bis 1945 insgesamt 693 Einheiten fertiggestellt wurden. Bis zu seiner Außerdienststellung am 8. Mai 1945 im norwegischen Drontheim wurde "U-995" vorwiegend im Nordmeer gegen Geleitzüge und auslaufende Konvois und Sicherungsstreitkräfte eingesetzt.
U-222 wurde gehoben und einige Tage später in das Arsenal von Gotenhafen eingeschleppt. Dort wurde das schwer beschädigte Boot außer Dienst gestellt und abgewrackt.
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