* Boris Beljakow wurde im April 1942 in Wolhynien von einer deutschen Dienststelle zu einem Arbeits-Bataillon ausgehoben und im Oktober 1943 auf Grund freiwilliger Meldung zum Lehr-Regiment Brandenburg überstellt. Während seiner Dienstzeit in der Wehrmacht wurde er zweimal verwundet und erhielt mehrere Auszeichnungen. Am 5.Oktober 1944 wurde er zusammen mit fünf weiteren freiwilligen Legionären verhaftet und als Kriegsgefangener in das M-Stammlager XVIIIa nach Wolfsberg verbracht, am 9.März 1945 wurde er durch das Reichskriegsgericht wegen Kriegsverrats zum Tode verurteilt.
Quelle: "Das letzte Tabu" - NS-Militärjustiz und Kriegsverrat
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